11: Erster Wandertag

11: Erster Wandertag

Frühmorgens um 6 Uhr ging es raus, kurzes Frühstück, das Nötigste wurde eingepackt und dann ging es los. Auf die Pritsche und dann ging es zum "Medizincheck". Hierbei wurde einmal nach Allergien, Krankheiten und so gefragt und der Blutdruck gemessen. Was man halt für einen Euro erwarten kann. Danach wurde zwar noch gewartet und niemand wusste warum, dann ging es aber auch los.

Fürs Protokoll! Man wandert hier in der Hitze bei einer krassen Luftfeuchtigkeit und der Erde staubt extrem. Achja und ich hatte meine weißen Sneaker an, manche rennen auch mit Wanderschuhen rum während unserer Guides Flip-Flops anhaben.

Eigentlich war es nicht so anspruchsvoll aber manche haben sich ganz schön geqäullt. Weil mich das Gejammer und Gequatsche irgendwann aufgereget hat, bin ich einfach schneller gelaufen. Dementsprechend ging es in meinem Tempo den Berg hoch und weil die Anderen nicht so schnell waren, hatte ich ziemlich schnell meinen persönlichen Guide. Es gab vier Positionen wo pausiert wurde. Fragt mich nicht warum so viele, habe ich auch nicht verstanden. Es gab aber jedes Mal Kekse und an einer Position Mittagessen und Früchte.

Das Schlimmste an der Wanderung war tatsächlich der Staub in der Luft und die sandige Erde. Mit jedem Fuss den man nach vorne setze rutsche man fünf Zentimeter zurück. Gleichzeitig hustet man von der staubigen Luft und die 35 Grad ohne Sonnenschutz sind auch nicht ganz ohne.

Jedenfalls erreichten wir irgendwann das Base Camp und die Zelte wurden aufgebaut. Was will man sagen, die Aussicht am Base Camp ist schon ziemlich beeindrucken, da man fast den ganzen Vulkankrater mit See überblicken kann. Dann gab es etwas zu Essen und der Sonnenuntergang wurde bewundert und danach die Sterne.