38: Weiter nach Panglao

38: Weiter nach Panglao

Tatsächlich schreibe ich diesen Blogeintrag mit einiger Verspätung und habe mir keine Notizen für diesen Tag gemacht. Zwar habe ich die Überschrift und einige Bilder, da es sich aber um einen Reisetag handelt, wurden recht wenig Bilder gemacht.

Heute geht es weiter nach Panglao, bedeutet man muss früh raus und um die Fähre zu bekommen. Also bin ich früh wach, dusche mich und packe mein Zeug. Dann verbringe ich noch einig Zeit in der Hängematte bis auch Emily fertig ist. Die erste Hürde des Tages ist tatsächlich die Fahrt mit dem Roller. Wir beide haben einen Roller und müssen unsere ganzes Gepäck damit transportieren. Ich nehme also meinen Backpack zwischen die Beine, Emilys Tagesrucksack auf meinen Knie. Sie setzt sich hinten auf den Roller mit ihrem Backpack auf dem Rücken.

Die nächsten 20 Minuten sind eine Erfahrung. Emily meint es fühlt sich an wie ein 20 minütiges Bauchworkout, ich habe da eher andere Erfahrungen. Wir geben den Roller zurück und ich verhandle nochmal mit dem Typen. Beziehungsweise sage ich einfach das wir nur einen halben Tag gemietet haben anstatt einem ganzem. Da eine andere Person am Vermietungsstand ist, nimmt er ohne zu Fragen meine Aussage an.

Wir laufen zum Ticketshop, dann geht es in Richtung Hafen. Es folgen die üblichen Sicherheitskontrollen, Check-Ins und so weiter. Dann wird noch etwas gewartet bevor es weiter geht. Die Fahrt waren in etwa zwei Stunden. Dann kommen wir an und nehmen einen Tucktuckfahrer zu unserem Hostel. Nach ungefähr 40 Minuten in einem Tucktuck kommen wir an. Es wird eingecheckt und die Betten bezogen. Wir ruhen uns kurz am Pool aus und dann machen wir uns auf zum Strand. Zwischendurch halten wir bei einem Lokal und essen noch etwas. Natürlich gehört es einem Amerikaner und es gibt amerikanische und mexikanische Küche.

Tatsächlich laufe ich ausschließlich in meinen 10 Euro Flipflops die ich letztes Jahr auf Mallorca gekauft habe herum. Auf dem Weg zum Strand laufen wir über einige Steinpackungen und ich mache einen zu kleinen Schritt, rutsche ab und schürfe mir die Ferse auf. Genial! Wir suchen uns ein Plätzchen am Strand und ich klappere ein paar Restaraunts und Lokale nach einer Limette ab. Diese schmiere ich mir dir die ganze Zeit auf die Wunde damit die Blutung stoppt. An der Hand, Rücken oder sonstigen Stellen funktioniert das eigentlich super, an der Ferse eher mäßig.

Trotzdem wird natürlich das warme Wasser, die Sonne und der Strand genoßen. Wir verbringen die Zeit hier bis zum Sonnenuntergang, dann geht es zurück. Es wird geduscht und dann setzen wir uns an einen Tische und genießen unser Freigetränk und die Happy-Hour. Es wird etwas mit Leuten gequatscht und wir lassen gemeinsam den Abend ausklingen. Nebenbei organisiere ich noch die Tour für den nächsten Tag.